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Erlebtes vertiefen – Verpasstes nachvollziehen

Harald Lesch. Die Menschheit schafft sich ab

Harald Lesch ist ein brillanter Rhetoriker und ein unterhaltsamer Vortragender. Und er ist zutiefst besorgt darüber, dass wir als Erdbewohner mit all den Informationen über die wir verfügen, so wenig anfangen. Wir tun zu wenig für die Gedeihlichkeit des Lebens. Das wird sich rächen. Lesch als Prophet der Umkehr zu einem verantwortungsvollen Leben. Bitte schalten Sie die Untertitel ein, das wird die Audioqualität aufwiegen. Entschuldigen Sie dafür.
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Verhinderte Dialoge

Gerne teilen wir den Artikel von Alexandra Senfft vom 25.4.2017 im Journal 21.ch „Netanyahu lässt ein Treffen mit Aussenminister Gabriel…

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Richtigstellung

Im Blick auf unsere Tagung „Nahost-Politik im Spannungsdreieck. Die israelisch-palästinensischen Friedensgruppen als Lernorte für die deutsche Politik?“, die wir zusammen…

SZ Gesundheitsforum Selbstoptimierung

Selbstoptimierung, Gesundheitsdaten und Selbstvermessung. Süddeutsche Zeitung und Evangelische Stadtakademie luden ein und sie kamen und stritten: Stefan Selke, Florian Schumacher, Sascha Straub und Arne Manzeschke über die Möglichkeiten und Gefahren des Trends zur Selbstoptimierung. (mehr …)

Unterwegs nach Oman

Am 17.3. abends startete unsere Studien- und Begegnungsreise in den Oman: „Kunst, Kultur und Religion im Sultanat“. In der Ausschreibung heißt es: „Das Sultanat Oman ist im Westen bestenfalls als „Land des Weihrauchs“ am Rande der arabischen Welt bekannt. Dabei ist das Land seit Jahrhunderten im wirtschaftlichen und kulturellen Austausch mit Persien, Ostafrika und Ostasien bis hin nach China und Indien. Hier ist eine islamische Richtung vorherrschend, die außerhalb Omans kaum jemand kennt, der ibaditische Islam. Er ist die Grundlage für eine religiöse Toleranz, die beispielgebend ist. Es gibt verschiedenste christliche und hinduistische Minderheiten - ein Schmelztiegel und dennoch ein stabiles Land inmitten einer Krisenregion, geprägt von innerer Ruhe und Offenheit für das Fremde, auf der Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne.“ Wie das funktionieren kann, interessiert uns. (mehr …)

Abschied von der Opferrolle. Das eigene Leben leben

Von Julia Koloda. Am Abend des 14.12.2016 im überfüllten Hörsaal der LMU gab es für mich mehrere denkwürdige Momente. Einer davon war: Verena Kast signierte nach ihrem Vortrag Bücher. Ein Zuhörer ging auf sie zu und sagte: „Frau Kast, vielen Dank für Ihren Vortrag. Wissen Sie, Sie sind für mich das Leben selbst.“ (mehr …)
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