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Erlebtes vertiefen – Verpasstes nachvollziehen

Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft von Armin Nassehi

Eine Videoaufzeichnung der Buchvorstellung "Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft" von Armin Nassehi. Wir denken, der Siegeszug der digitalen Technik habe die Welt innerhalb weniger Jahre revolutioniert. Unsere zwischenmenschlichen Beziehungen, unsere Arbeit und sogar der Ausgang demokratischer Wahlen: Alles folge komplett anderen Regeln, seit es das Internet, die sozialen Medien und die diversen digitalen Geräte gibt. In seiner neuen Gesellschaftstheorie dreht Armin Nassehi den Spieß um und zeigt jenseits von Panik und Verharmlosung, dass die Digitalisierung nur eine besonders ausgefeilte technische Antwort auf eine Frage ist, die sich in modernen Gesellschaften schon immer gestellt hat.

Interview mit Prof. Hubert Wolf über den Zölibat

Das kurze Gespräch von Julia Koloda mit Hubert Wolf bietet Ihnen einen kleinen Einblick in die aktuelle Diskussion um den Zölibat. Das Interview ist am 10.10.2019 nach dem Vortrag und Podiumsdiskussion mit Prof. Hubert Wolf, Matthias Drobinski (Süddeutsche Zeitung), Hiltrud Schönheit (Vorsitzende des Katholikenrats München) und Dr. Andreas Batlogg (Theologe und Priester, Forum der Jesuiten) entstanden. Bitte klicken für einen ausführlicheren Blogbeitrag zu diesem Thema.

Michael Kaminski berichtet über das Pilgern mit Langzeitarbeitssuchenden

Unser Studienleiter und Pilgerbegleiter Michael Kaminski war wieder unterwegs. Diesmal pilgerte er mit Menschen, die schon lange arbeitssuchend sind. Was die Gruppe dabei erlebte, erzählt er in diesem Video. Michael Kaminski ist Studienleiter in der Evangelischen Stadtakademie und Pilgerbegleiter. Mehr über seine Arbeit kann man in folgenden Artikeln nachlesen und nachhören: Kaminski: Wer pilgert - verändert sein Leben; Pilgern als Trauerarbeit; Interview auf Domradio; Das neue Buch von Michael Kaminski erscheint am 15.10.2019. Die großen Buchvorstellungen können Sie erleben: am 18.10.19 in Nürnberg; am 10.11.19 in der Stadtakademie in München; am 13.12.19 in St. Jakob in Augsburg;

Tatjana Reichhart im Interview zur Selbstfürsorge

Das Prinzip der Selbstfürsorge. Wie wir Verantwortung für uns übernehmen und gelassen und frei leben.
Nur wer für sich selbst sorgt, kann den Anforderungen des Alltags standhalten, ohne gehetzt und ferngesteuert zu funktionieren. Und auch die Sorge für andere wird leichter und sinnvoller, wenn die Fürsorge für sich selbst stimmt. Tatjana Reichhart zeigt, wie wir lernen können, auf uns zu achten und die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Sie weiß aus ihrer langjährigen Praxis, wie man die Hürden auf dem Weg zu guter Selbstfürsorge überwindet und stellt wirksame und alltagstaugliche Strategien vor. Veranstaltung am 27.09.2019 um 19.00 Dr. Tatjana Reichhart Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Mit-Gründerin des Coaching- und Seminar-Cafés Kitchen2Soul, Autorin von Das Prinzip Selbstfürsorge - wie wir Verantwortung übernehmen und gelassen und frei leben, 2019  

Podiumsdiskussion. NSU: Rechter Terror und das Versagen des Staates

Diskussion mit Clemens Binninger, Mehmet Daimagüler, Annette Ramelsberger und Caro Keller. Am 11.07.2018 wurde das Urteil im Münchner NSU-Prozess verkündet. Ein Jahr später veranstaltete die Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München, in Kooperation mit der Münchner Volkshochschule, der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München, der Evangelischen Stadtakademie und dem Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Diskussionsrunde um einen Rückblick auf den Prozess und die gesamte Aufklärung des NSU-Komplexes zu werfen: 'NSU: Rechter Terror und das Versagen des Staates' am 11. Juli 2019 um 19:00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses. An der Diskussion nahmen teil: Clemens Binninger (ehem. Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses im Deutschen Bundestag), Mehmet Daimagüler (Nebenklagevertreter im NSU-Prozess), Annette Ramelsberger (Süddeutsche Zeitung) und Caro Keller (NSU-watch). Moderation: Thies Marsen (Bayerischer Rundfunk) Alle Rechte für Bild und Ton liegen bei der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt.
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