Bildnachweis: kda Bayern
Vier gewinnt?
Ein Feierabendgespräch mit Münchner Pionieren der Vier-Tage-Woche
27.10.26 | 18:00 Uhr | anmelden
Mit einer Vier-Tage-Woche lässt sich der Wohlstand nicht erhalten, heißt es in der Politik. Mit einer Vier-Tage-Woche arbeiten die Menschen viel produktiver, sagen dagegen Firmen, die als Pioniere ein solches Arbeitszeitmodell einführen. Verschiedene Konzepte werden in der Praxis schon erprobt, manche mit längeren Tagesarbeitszeiten, andere mit einer Nettoreduzierung der Arbeitszeit. Sie alle werben damit, dass ein zusätzlicher freier Tag sowohl die Zufriedenheit der Beschäftigten steigert als auch dem Betrieb nutzt. Ist die Vier-Tage-Woche wirklich zukunftweisend? Darüber diskutieren wir mit zwei Pionier-Unternehmen aus der Region München.
Bei unseren „Feierabendgesprächen“ gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt stellen wir in gemütlicher Abendrunde bei einem kleinen Imbiss Persönlichkeiten vor, die in der Münchner Wirtschaft und Gesellschaft Spannendes bewegen.
Mit
Andreas Lackner
Geschäftsführer der Münchenstift, hat im Sommer 2026 für die über 2.000 Beschäftigten in 14 Alten- und Pflegeheimen eine freiwillige Vier-Tage-Woche eingeführt. Bildnachweis: Münchenstift
Stephan Gerber
Geschäftsführer der IT des Bezirks Oberbayern GmbH, bietet den 100 Beschäftigten des Unternehmens eine Vier-Tage-Woche und weitere flexible Arbeitszeitregelungen. Bildnachweis: ITBO
Termin
Di., 27.10.26
18:00 – 19:30 Uhr
Ort
Evangelische Stadtakademie
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München
Kosten
10,00 €
Vortrag, Austausch und Imbiss
Kooperationspartner
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Bayern (kda), Regionalstelle München

