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Meinungsfreiheit, Populismus, Verfassungsgrenzen

Menschenwürde und Grundgesetz in der aktuellen Debatte

02.10.26
19:00 Uhr

Bildnachweis: Claudio Schwarz auf Unsplash

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird? Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte nach und richtet den Blick zugleich auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?

Eine Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie.

Termin
Fr., 02.10.26
19:00 – 20:30 Uhr

Ort
Münchner Volkshochschule
Einsteinstraße 28
81675 München

Kosten
kostenfrei

anmelden

Georg M. Oswald
arbeitet als Schriftsteller und Jurist in München. Seine Romane und Erzählungen zeigen ihn als gesellschaftskritischen Schriftsteller, sein erfolgreichster Roman "Alles was zählt", ist mit dem International Prize ausgezeichnet und in zehn Sprachen übersetzt worden. Zuletzt erschien von ihm u.a. der Roman "Vom Geist der Gesetze". Bildnachweis: Peter von Felbert, Piper Verlag

Bildnachweis: Claudio Schwarz auf Unsplash

Meinungsfreiheit, Populismus, Verfassungsgrenzen

Menschenwürde und Grundgesetz in der aktuellen Debatte

02.10.26 | 19:00 Uhr | anmelden


„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird? Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte nach und richtet den Blick zugleich auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?

Eine Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie.


Mit

Georg M. Oswald
arbeitet als Schriftsteller und Jurist in München. Seine Romane und Erzählungen zeigen ihn als gesellschaftskritischen Schriftsteller, sein erfolgreichster Roman "Alles was zählt", ist mit dem International Prize ausgezeichnet und in zehn Sprachen übersetzt worden. Zuletzt erschien von ihm u.a. der Roman "Vom Geist der Gesetze". Bildnachweis: Peter von Felbert, Piper Verlag


Termin
Fr., 02.10.26
19:00 – 20:30 Uhr

Ort
Münchner Volkshochschule
Einsteinstraße 28
81675 München

Kosten
kostenfrei

Kooperationspartner
Münchner Volkshochschule und Friedrich Ebert Stiftung Bayern, Büro München


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Münchner Volkshochschule und Friedrich Ebert Stiftung Bayern, Büro München

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