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Wenn Rechtsextreme regieren

Deutschland 2033: Ein Szenario

17.09.26
19:00 Uhr

Bildnachweis: no lilmit pictures auf iStock

Deutschland 2033: Einhundert Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten steht Deutschland vor einer Bundestagswahl – und die AfD geht als Siegerin hervor. Dabei kam der Zusammenbruch leiser, als viele dachten: ohne revolutionäre Gewalt, ohne fanatisierte Massen – nur durch Verwaltung, Paragrafen und eine politisierte Justiz. Justus Bender erzählt von einem Untergang ohne Spektakel – gerade das macht seine Vision so realistisch. Das Szenario spielt in der Zukunft, handelt aber von einer Gegenwart, in der es noch Hoffnung gibt: Es erklärt, welche Politik und Kommunikation heute nötig sind, um das Scheitern von morgen zu verhindern.

Termin
Do., 17.09.26
19:00 – 20:30 Uhr

Ort
Online via Zoom

Kosten
kostenfrei

anmelden

Justus Bender
hat Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Er ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und gilt als einer der profundesten Kenner der AfD. Bender beobachtet die Partei seit ihren Anfängen als euroskeptische Kleinpartei und hat 2017 mit "Was will die AfD?" das Standardwerk über deren Aufstieg und Ziele geschrieben. Bildnachweis: privat

Bildnachweis: no lilmit pictures auf iStock

Wenn Rechtsextreme regieren

Deutschland 2033: Ein Szenario

17.09.26 | 19:00 Uhr | anmelden


Deutschland 2033: Einhundert Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten steht Deutschland vor einer Bundestagswahl – und die AfD geht als Siegerin hervor. Dabei kam der Zusammenbruch leiser, als viele dachten: ohne revolutionäre Gewalt, ohne fanatisierte Massen – nur durch Verwaltung, Paragrafen und eine politisierte Justiz. Justus Bender erzählt von einem Untergang ohne Spektakel – gerade das macht seine Vision so realistisch. Das Szenario spielt in der Zukunft, handelt aber von einer Gegenwart, in der es noch Hoffnung gibt: Es erklärt, welche Politik und Kommunikation heute nötig sind, um das Scheitern von morgen zu verhindern.


Mit

Justus Bender
hat Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Er ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und gilt als einer der profundesten Kenner der AfD. Bender beobachtet die Partei seit ihren Anfängen als euroskeptische Kleinpartei und hat 2017 mit "Was will die AfD?" das Standardwerk über deren Aufstieg und Ziele geschrieben. Bildnachweis: privat


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Do., 17.09.26
19:00 – 20:30 Uhr

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Friedrich-Ebert-Stiftung Büro München


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