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Hyperreaktiv

Der Kampf um die Deutungsmacht in den Sozialen Medien

01.12.25
19:00 Uhr

Bildnachweis: Gerad Altmann auf Pixabay

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Annekathrin Kohout erkundet in ihrem neuen Buch die Sozialen Medien als eine Welt, in der alles auf möglichst starke Reaktionen ausgelegt ist. Nur wer permanent beurteilt, kommentiert, teilt oder mit seinen Beiträgen selbst starke Interaktionen hervorruft, wird hier von den Algorithmen belohnt – mit fatalen Konsequenzen, auch für die Debatte außerhalb der Plattformen. Anhand prägnanter Fallbeispiele und theoretischer Reflexionen legt Kohout offen, wie in den Sozialen Medien analytische, forensische und investigative Methoden imitiert werden, um gezielt Desinformation zu verbreiten und Stoff für Polarisierung zu bieten.

Es handelt sich hierbei um ein generationenübergreifendes Angebot von der Stadtakademie München und JUST münchen.

Diese Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus:

Termin
Mo., 01.12.25
19:00 – 20:30 Uhr

Ort
Online via Zoom

Kosten
Online-Ticket: kostenfrei

Annekathrin Kohout
ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe "Digitale Bildkulturen" im Wagenbach Verlag sowie der Zeitschrift ›POP. Kultur und Kritik‹. Für die ›taz‹ schreibt sie eine Kolumne über Internetkultur. Zuletzt erschienen von ihr Bücher über Netzfeminismus, Nerds und K-Pop Bildnachweis: privat

Bildnachweis: Gerad Altmann auf Pixabay

Hyperreaktiv

Der Kampf um die Deutungsmacht in den Sozialen Medien

01.12.25 | 19:00 Uhr


Annekathrin Kohout erkundet in ihrem neuen Buch die Sozialen Medien als eine Welt, in der alles auf möglichst starke Reaktionen ausgelegt ist. Nur wer permanent beurteilt, kommentiert, teilt oder mit seinen Beiträgen selbst starke Interaktionen hervorruft, wird hier von den Algorithmen belohnt – mit fatalen Konsequenzen, auch für die Debatte außerhalb der Plattformen. Anhand prägnanter Fallbeispiele und theoretischer Reflexionen legt Kohout offen, wie in den Sozialen Medien analytische, forensische und investigative Methoden imitiert werden, um gezielt Desinformation zu verbreiten und Stoff für Polarisierung zu bieten.

Es handelt sich hierbei um ein generationenübergreifendes Angebot von der Stadtakademie München und JUST münchen.

Diese Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus:


Mit

Annekathrin Kohout
ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe "Digitale Bildkulturen" im Wagenbach Verlag sowie der Zeitschrift ›POP. Kultur und Kritik‹. Für die ›taz‹ schreibt sie eine Kolumne über Internetkultur. Zuletzt erschienen von ihr Bücher über Netzfeminismus, Nerds und K-Pop Bildnachweis: privat


Termin
Mo., 01.12.25
19:00 – 20:30 Uhr

Ort
Online via Zoom

Kosten
Online-Ticket: kostenfrei

Kooperationspartner
youngcaritas München


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