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Protestantismus in München zur Zeit des Nationalsozialismus

Thematischer Stadtrundgang

21.03.24
14:00 Uhr

Bildnachweis: Dieter G. auf Pixabay

Der Nationalsozialismus mit seinem totalitären Anspruch forderte die Kirchen, zumal in München als „Hauptstadt der Bewegung“, heraus. Aber die von ihm ausgehende Bedrohung wurde von den Kirchen mehrheitlich lange nicht erkannt. Christliche Verhaltensmodelle waren vielfältig: zwischen Anpassung und vereinzeltem Widerstand. In der Münchner Maxvorstadt rund um den Königsplatz ballten sich die Einrichtungen der NSDAP, aber auch der evangelische Landesbischof hatte hier seinen Sitz. Ein Spaziergang führt hier zu den Schauplätzen der Münchner Kirchengeschichte im Nationalsozialismus und beleuchtet die Handlungsspielräume der evangelischen Kirche. Am Ende steht die Frage nach einer angemessenen Erinnerung an NS-Zeit und ihre kirchlichen Protagonisten.

Die Wegstrecke beträgt ca. 2 km.

Termin
Do, 21.03.24
14:00 – 16:30 Uhr

Ort
Treffpunkt wird zeitnah vor der Veranstaltung mitgeteilt

Kosten
5,00 €

anmelden

Harry Oelke
Emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU, Vorsitzender der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte
Bildnachweis: privat

Bildnachweis: Dieter G. auf Pixabay

Protestantismus in München zur Zeit des Nationalsozialismus

Thematischer Stadtrundgang

21.03.24 | 14:00 Uhr | anmelden


Der Nationalsozialismus mit seinem totalitären Anspruch forderte die Kirchen, zumal in München als „Hauptstadt der Bewegung“, heraus. Aber die von ihm ausgehende Bedrohung wurde von den Kirchen mehrheitlich lange nicht erkannt. Christliche Verhaltensmodelle waren vielfältig: zwischen Anpassung und vereinzeltem Widerstand. In der Münchner Maxvorstadt rund um den Königsplatz ballten sich die Einrichtungen der NSDAP, aber auch der evangelische Landesbischof hatte hier seinen Sitz. Ein Spaziergang führt hier zu den Schauplätzen der Münchner Kirchengeschichte im Nationalsozialismus und beleuchtet die Handlungsspielräume der evangelischen Kirche. Am Ende steht die Frage nach einer angemessenen Erinnerung an NS-Zeit und ihre kirchlichen Protagonisten.

Die Wegstrecke beträgt ca. 2 km.


Mit

Harry Oelke
Emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU, Vorsitzender der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte Bildnachweis: privat


Termin
Do, 21.03.24
14:00 – 16:30 Uhr

Ort
Treffpunkt wird zeitnah vor der Veranstaltung mitgeteilt

Kosten
5,00 €


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