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Aufbruch in ein weites Land: Pilgern rund um den (Un-)Ruhestand

Auf dem Jakobsweg von Penzberg nach Mittenwald

18.11.26 -
20.11.26

Bildnachweis: Michael Kaminski

Der Ruhestand, gern auch Unruhestand genannt, gleicht einem Aufbruch in ein neues, ein unbekanntes Land. Dieser Neubeginn will gut geplant und vorbereitet sein. Wie wäre es, diesem Aufbruch einen tatsächlichen, ganz körperlichen Aufbruch zur Seite zu stellen?
Für viele Menschen ist die Tradition des Pilgerns zu einer Möglichkeit geworden, Lebensumbrüche zu bedenken und zu gestalten. Manche machen sich auf den weiten Weg nach Santiago de Compostela, andere wollen erst einmal hineinschnuppern, ob das Pilgern etwas für sie ist.
Auf einem Stück des Jakobsweges von Penzberg nach Mittenwald ist all das möglich: Pilgern ausprobieren, mit Menschen, die sich ebenfalls an der Grenze zum Ruhestand befinden, in anregenden Kontakt gehen und sich durch Gehörtes, Impulse, spirituelle Übungen bereichern lassen, um das neue Land des Ruhestandes festen Schrittes zu begehen.

Gruppengröße: 8-12 Teilnehmende

Termin
Mi., 18.11.26 bis
Fr., 20.11.26

Ort
Auf dem Jakobsweg von Penzberg nach Mittenwald

Kosten
stehen noch nicht fest
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie über pilgern@stmartin-muenchen.de.

Michael Kaminski
Religionspädagoge, Pilgerbeauftragter der Evang.-Luth. Kirche Bayern, Erwachsenenbildner und Pilgerreferent im Spirituellen Zentrum St. Martin Bildnachweis: privat

Hanns-Hinrich Sierck
Pfarrer, ehem. Leiter des Spirituellen Zentrums St. Martin und seit kurzem selbst im Ruhestand Bildnachweis: privat

Jutta Weber
Lehrerin im Ruhestand, ausgebildete Pilgerbegleiterin, Gruppenanalytikerin, Gesellschaft für analytische Gruppendynamik (GAG)

Bildnachweis: Michael Kaminski

Aufbruch in ein weites Land: Pilgern rund um den (Un-)Ruhestand

Auf dem Jakobsweg von Penzberg nach Mittenwald

18.11.26 - 20.11.26


Der Ruhestand, gern auch Unruhestand genannt, gleicht einem Aufbruch in ein neues, ein unbekanntes Land. Dieser Neubeginn will gut geplant und vorbereitet sein. Wie wäre es, diesem Aufbruch einen tatsächlichen, ganz körperlichen Aufbruch zur Seite zu stellen?
Für viele Menschen ist die Tradition des Pilgerns zu einer Möglichkeit geworden, Lebensumbrüche zu bedenken und zu gestalten. Manche machen sich auf den weiten Weg nach Santiago de Compostela, andere wollen erst einmal hineinschnuppern, ob das Pilgern etwas für sie ist.
Auf einem Stück des Jakobsweges von Penzberg nach Mittenwald ist all das möglich: Pilgern ausprobieren, mit Menschen, die sich ebenfalls an der Grenze zum Ruhestand befinden, in anregenden Kontakt gehen und sich durch Gehörtes, Impulse, spirituelle Übungen bereichern lassen, um das neue Land des Ruhestandes festen Schrittes zu begehen.

Gruppengröße: 8-12 Teilnehmende


Mit

Michael Kaminski
Religionspädagoge, Pilgerbeauftragter der Evang.-Luth. Kirche Bayern, Erwachsenenbildner und Pilgerreferent im Spirituellen Zentrum St. Martin Bildnachweis: privat

Hanns-Hinrich Sierck
Pfarrer, ehem. Leiter des Spirituellen Zentrums St. Martin und seit kurzem selbst im Ruhestand Bildnachweis: privat

Jutta Weber
Lehrerin im Ruhestand, ausgebildete Pilgerbegleiterin, Gruppenanalytikerin, Gesellschaft für analytische Gruppendynamik (GAG)


Termin
Mi., 18.11.26 bis
Fr., 20.11.26

Ort
Auf dem Jakobsweg von Penzberg nach Mittenwald

Kosten
stehen noch nicht fest
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie über pilgern@stmartin-muenchen.de.

Kooperationspartner
Spirituelles Zentrum St. Martin, Pilgerzentrum St. Jakob Nürnberg


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